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Dieselskandal bei Daimler: Ihre Mercedes Diesel-Klage

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Dieselskandal bei Daimler: Ihre Mercedes Diesel-Klage

Dieselskandal: Viele Fahrer von Mercedes-Benz-Modellen sind vom Abgasskandal betroffen und wollen eine Diesel-Klage gegen Daimler einreichen. 22.07.2021

Im Schatten von VW hat sich auch ein Mercedes-Abgasskandal entwickelt. Aufgrund unzulässiger Abschalteinrichtungen wurde ein Großteil der Diesel-Modelle der Marke Mercedes-Benz zurückgerufen. Viele betrogene Kunden haben inzwischen gegen Daimler eine Diesel-Klage eingereicht oder planen das noch.

Die Themen zur Diesel-Klage bei Daimler im Überblick:

Abgasskandal bei Mercedes: Diesel-Klage für Schadensersatz

Wenn auch Ihr Mercedes vom Abgasskandal betroffen ist, haben Sie im Wesentlichen folgende Möglichkeiten für eine Diesel-Klage gegen Daimler:

Zum einen können die betroffenen Mercedes-Fahrer ihre Ansprüche gegenüber dem Händler durchsetzen. Der Grund: Händler müssen ihren Kunden bei Neuwagen 2 Jahre Gewährleistung geben (bei Gebrauchtwagen 1 Jahr). Da ein Auto mit einer Betrugssoftware aber mangelhaft ist, können Betroffene den Wagen zurückgeben. Dann erhalten die Kunden den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück. Dabei ist die Nutzungsentschädigung bei PKW aber meist geringer als der Wertverlust. In vielen Fällen können betroffene Mercedes-Besitzer nach einem BGH-Urteil auch auf Ersatzlieferung eines Neufahrzeugs klagen, sofern es inzwischen ein vergleichbares Nachfolgemodell gibt, das „sauber“ ist. Als sauber gelten Modelle mit der Abgasnorm „Euro 6d temp“ oder neuer.

Zum anderen können betroffene Kunden gegen den Daimler-Konzern selbst wegen Betrugs oder sittenwidriger Schädigung eine Diesel-Klage einreichen. In diesem Fall kann der Kunde von Mercedes Schadensersatz oder eine Rückabwicklung verlangen. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn die Gewährleistung bereits abgelaufen ist. Bei Betrug beginnt die Verjährung im Dieselskandal erst mit dem Bekanntwerden. Das dürften bei Daimler zumindest 3 volle Kalenderjahre seit dem Rückruf sein. Inzwischen wurde auch in vielen Mercedes-Diesel-Klagen den Kunden Schadensersatz bzw. eine Rückabwicklung zugesprochen.

Mit einer weiteren Option können sich Mercedes-Fahrer von ihrem Betrugs-Diesel trennen, die ihr Auto über einen Autokredit oder Leasing finanziert haben. Hier sind den Banken oft kritische Formfehler in der Vertragsgestaltung unterlaufen. Das führt dazu, dass die Verträge – Finanzierung und Kauf – oft auch noch nach Jahren widerrufen werden können. Die Kunden können so das Auto zurückgeben und kommen aus einer oft unvorteilhaften Finanzierung heraus. Das Besondere an dieser Option: Der Widerrufsjoker sticht auch, wenn das Auto nicht vom Dieselskandal betroffen ist.

Für die Modelle GLC und GLK mit OM 651-Motor gibt es außerdem eine Mercedes-Musterfeststellungklage, der sich Verbraucher anschließen können.

Welche der Optionen für eine Daimler-Diesel-Klage für Sie die beste ist, erfahren Sie , wenn Sie sich bei uns für eine kostenlose Ersteinschätzung von einem Anwalt registrieren.

Vom Dieselskandal betroffene Mercedes-Modelle

Sie möchten wissen, ob Ihr Mercedes vom Dieselskandal betroffen ist und Sie einen Anspruch auf Schadensersatz haben? Wir haben hier zusammengestellt, welche Modelle und welche Motoren von Daimler betroffen sind. Alternativ können Sie auch unsere Online-Prüfung verwenden. Sie ist kostenlos, unverbindlich und anonym und gibt Ihnen auch gleich eine individuelle Schätzung für den Schadensersatz:

Betroffenheit und Schadensersatz prüfen: Kostenlos und unverbindlich

Bereits im Juni 2018 hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) für vom Dieselskandal bei Mercedes betroffene Modelle mit Euro 6-Norm einen Rückruf angeordnet. Dabei ging es offenbar insbesondere um Varianten mit OM 651-Motoren. Im Juli 2018, im Juni und Oktober 2019 sowie im Januar, Juni und September 2020 kamen weitere Modelle hinzu. Darunter waren auch Modelle mit dem OM 642-Motor sowie Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 5.

Zusätzlich kamen Ende November 2019 Berichte auf, nach denen auch für den mit Renault zusammen entwickelten OM 607-Motor bald ein Rückruf angeordnet werden soll. Die Fahrzeuge mit dem Motor OM 607 zählen laut einer Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe zu den schlimmsten Verursachern von Stickoxiden. Für den mit Renault entwickelten Motor OM 622 gab es bereits im Oktober 2018 Rückrufe.

Im Mai 2021 wurde bekannt, dass Daimler auch aktuelle Modelle von Vito bzw. V-Klasse zurückruft, die bereits nach der Abgasnorm Euro 6d zugelassen sind. Angeblich gibt es bei der Abgasrückführung Abweichungen von den „regulatorischen Vorgaben“.

Damit gibt es folgende vom Dieselskandal betroffene Mercedes-Modelle:

Auf den verlinkten Seiten gibt es eine genaue Übersicht, welche Motor-Varianten und Baujahre dieser Modelle vom Abgasskandal betroffen sind. Es ist wahrscheinlich, dass zukünftig weitere Manipulationen entdeckt werden und auch andere Daimler-Modelle vom Abgasskandal betroffen sind. Aktuell können sich die Besitzer dieser Fahrzeuge am besten wehren, wenn sie ihr Auto über einen Autokredit oder Leasing finanziert haben. Oder sie können sich schon einmal bei Rechtecheck registrieren, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Gut zu wissen: Auch für vom Abgasskandal betroffene Wohnmobile auf Mercedes-Basis gibt es Schadensersatz. Das gilt auch dann, wenn sie unter der Marke des Wohnmobil-Ausstatters verkauft werden.

Der Abgasskandal bei Mercedes: Stand und Erfahrungen

Der Daimler-Konzern hat inzwischen eingeräumt, dass – ähnlich wie im VW-Abgasskandal – auch in einigen Mercedes-Modellen unzulässige Abschalteinrichtungen eingesetzt wurden. Das KBA hat daraufhin bereits für mehrere betroffene Mercedes-Modelle mit Euro 5- und Euro 6-Norm einen Rückruf angeordnet. Daimler musste bei Hunderttausenden Fahrzeugen die Motorsteuerungs-Software aktualisieren.

Für die Besitzer von Mercedes Diesel-Modellen bedeuten die unzulässigen Abschalteinrichtungen:

Darüber hinaus könnten die betroffenen Fahrzeughalter auch unter allgemeinen Diesel-Fahrverboten leiden, wenn diese in ihrer Stadt eingeführt werden.

Bisher wehrt sich der Daimler-Konzern in Deutschland mit allen Mitteln gegen Rückrufe durch das KBA, gegen „Mercedes-Diesel-Klagen“ und gegen alle Schadensersatzansprüche im Abgasskandal. Ähnlich wie zuvor VW hat sich Daimler dagegen in den USA bereits im September 2020 mit Behörden und Verbrauchern über einen Vergleich in Höhe von über 2 Mrd. Dollar geeinigt. Außerdem hat das KBA die Widersprüche von Daimler gegen die angeordneten Rückrufe abgewiesen. Im Juli 2021 wurde außerdem bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafbefehle gegen Daimler-Mitarbeiter beantragt hat.

Die Erfahrung in Deutschland zeigt: Wer von Daimler im Abgasskandal eine Entschädigung will, kommt um eine Diesel-Klage nicht herum. Freiwillig zahlt der Konzern nicht. Dabei gibt es inzwischen erste OLG-Urteile gegen Mercedes. Außerdem haben die Partner-Anwälte von Rechtecheck die Erfahrung gemacht, dass die Rechtsschutzversicherung bei betroffenen Fahrzeugen meist auch für Diesel-Klagen gegen Daimler problemlos einspringt.

Wie Mercedes im Abgasskandal betrogen hat

Daimler hat bei seinen Mercedes-Modellen wohl verschiedene Abschalteinrichtungen eingesetzt. Diese werden von Verbraucherschützern als illegal eingestuft und haben bereits zu amtlichen Rückrufen durch das KBA geführt.

Eine bisher nur von Mercedes bekannte Abschalteinrichtung ist die „Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung„: Solange der Motor davon ausgeht, dass er im Prüfmodus ist, wird das Kühlmittel auf einer Temperatur von ca. 70°C gehalten. Durch die niedrigere Temperatur im Motor entstehen weniger Stickoxide. Sobald der Motor merkt, dass er nicht mehr im Prüfzyklus ist, erhöht er die zulässige Temperatur auf knapp 100°C. Das ist beispielsweise der Fall, wenn das Gaspedal wenige Sekunden lang ganz durchgetreten wird. Damit im Zusammenhang steht auch, dass zur besseren Kühlung die Kühlerjalousie häufiger geöffnet ist. Diese Tatsache ist doppelt relevant, weil sich durch das Öffnen der Kühlerjalousie auch der Luftwiderstand verschlechtert. Der gemeldete Widerstandswert, der für das Einstellen des Rollwiderstands verwendet wird, ist aber mit geschlossener Jalousie gemessen. Damit senkt Mercedes auch den Verbrauch künstlich.

Daneben hat Daimler wohl auch die Rate der Abgasrückführung (AGR) auf dem Prüfstand erhöht. Durch die AGR wird der Stickoxid-Ausstoß verringert. Nach einer Auskunft des KBA kombiniert Mercedes dabei ein sogenanntes Thermofenster mit einem Timer. Das bedeutet: Die hohe AGR-Rate verwendet der Motor nur in dem Temperaturbereich, der für die Abgastests vorgeschrieben ist – und das auch nur so lange, wie es für das Bestehen des Abgastests nötig ist.

Teilweise sollen Mercedes-Fahrzeuge außerhalb des Prüfstands auch weniger AdBlue eingesetzt haben. AdBlue wird in SCR-Katalysatoren eingesetzt, um Stickoxide unschädlich zu machen.

Ist Ihr Mercedes betroffen? Kostenlose Ersteinschätzung

FAQ zum Abgasskandal bei Mercedes

Welche Mercedes-Modelle sind betroffen?
Betroffen sind vor allem verschiedene Modelle mit den Motorvarianten OM 651 und OM 642 mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6. Rechtecheck hat eine Liste der betroffenen Mercedes-Modelle.

Welche Rechte haben betroffene Daimler-Kunden?
In der Regel können die Kunden von Mercedes ihren Diesel zurückgeben und erhalten den Kaufpreis abzüglich Nutzungsentschädigung zurück. Teilweise gibt es stattdessen Schadensersatz. Den voraussichtlichen Vorteil kann man hier berechnen.

Was ist, wenn es für meinen Diesel noch keinen Rückruf gibt?
Ohne Rückruf ist es etwas schwieriger, Ansprüche durchzusetzen. Er ist aber keine Voraussetzung für eine Diesel-Klage gegen Daimler. Möglicherweise hilft hier auch der Widerrufsjoker für Autokredite.

Tipps:
  • Testen Sie hier, ob auch Ihr Mercedes-Modell vom Abgasskandal betroffen ist.
  • Wenn Sie Ihren Mercedes über einen Autokredit finanziert haben, spielt das Modell i.d.R. keine Rolle: Hier kommen Sie meist durch einen Widerruf der Finanzierung auch aus dem Kaufvertrag raus.

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