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Betrug bei Bonus.Gold oder PIM Gold? Erfahrungen, Schadensersatz und Hintergründe

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Betrug bei Bonus.Gold oder PIM Gold? Erfahrungen, Schadensersatz und Hintergründe

Bei Bonus.Gold und PIM Gold besteht der Verdacht, dass wesentlich weniger Goldbarren vorhanden sind als den Kunden gehören. Murat Kaynar und Taha Atakan Kaynar haben sich inzwischen aus Bonus.Gold zurückgezogen. (Symbolbild) 19.08.2021

Zusammenfassung:
  • Bei der PIM Gold GmbH dürfte es sich um ein betrügerisches Schneeballsystem gehandelt haben.
  • Auch die aktuellen Erfahrungen mit der Bonus.Gold GmbH sind besorgniserregend und deuten auf Betrug hin.
  • Betroffene Anleger können in vielen Fällen auch Schadensersatz von Anlagevermittlern verlangen.

Nach den Erfahrungen im Skandal mit der PIM Gold GmbH zeichnet sich ab, dass es mit der Bonus.Gold GmbH schon wieder einen größeren Anlageskandal geben könnte. Wir erklären hier, welches Geschäftsmodell PIM betrieben hat, was der aktuelle Stand bei PIM ist, wie sich PIM Gold-Anleger wehren können und wie die Situation bei der Bonus.Gold GmbH ist.

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Bonus.Gold GmbH und BAV.GOLD GmbH: Wieder geprellte Anleger?

Die von Özkan Söylemez, Cemal Gümüs und Dominic Berberich gegründete und kurz danach von Murat Kaynar übernommene und von dessen Sohn Taha Atakan Kaynar geführte Bonus.Gold GmbH und ihre Vertriebsorganisation, die von Özkan Söylemez geführte BAV.GOLD GmbH betreiben ein ähnliches Geschäftsmodell wie PIM und PGD. Auch sie verkaufen Gold und bieten eine Rendite, wenn die Kunden dieses Edelmetall Bonus.Gold überlassen. Die versprochenen Renditen lagen dabei teilweise im zweistelligen Bereich. Bonus.Gold und BAV.Gold wurden außerdem von ehemaligen Mitarbeitern von PIM bzw. PGD gegründet.

Auch hier gab es bereits seit längerem ein erstes Warnsignal: Für den letzten veröffentlichten Jahresabschluss (2017) haben die Wirtschaftsprüfer ihr Testat nur eingeschränkt erteilt. Grund dafür war ein aus Sicht der Wirtschaftsprüfer nicht hinreichender Nachweis der Gold-Bestände. Das liegt daran, dass der Wirtschaftsprüfer die Bestände der Bonus.Gold GmbH nicht überprüfen konnte, weil sie sich (angeblich) im Ausland befinden, v.a. in der Türkei. Außerdem ist die Bonus.Gold GmbH wohl auch mit der Veröffentlichung ihrer neueren Jahresabschlüsse im Verzug, was ja schon bei Wirecard kein gutes Zeichen war.

Im Mai 2020 wurden wohl bereits die „Bonus Gold“-Zahlungen ausgesetzt, also die Zinsen auf die Einlagen. Als Grund dafür wurde laut Handelsblatt genannt, dass der Haupt-Absatzmarkt (goldener Schmuck für türkische Hochzeiten) aufgrund der Corona-Krise zusammengebrochen sei. Daraufhin war angeblich eine Rückabwicklung der Bonus.Gold-Verträge mit den Anlegern angestrebt worden, die allerdings an Streitigkeiten mit dem Vertrieb (BAV.Gold) gescheitert sind. Man kann vermuten, dass der Vertrieb seine hohen Verkaufsprovisionen nicht zurückerstatten wollte.

Im September 2020 wurde das Unternehmen angeblich an den in England lebenden Ernst Günther Dollmann verkauft, der auch Geschäftsführer wurde. Dollmann ist Sanierungs-Spezialist. Das Unternehmen scheint für Anleger und Medien weder per Telefon noch per Mail erreichbar zu sein. Außerdem mussten angeblich Kunden der Bonus.Gold GmbH die Erfahrung machen, dass auch ein Kontenzugriff nicht mehr möglich ist. Auszahlungen bzw. Gold-Auslieferungen werden angeblich schon seit Monaten verschleppt. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass die Bonus.Gold GmbH letztlich ein genauso betrügerisches Geschäftsmodell eingesetzt hat wie die PIM Gold GmbH. Medien gehen davon aus, dass bis zu 45 Mio. € an Geldanlagen verloren sein könnten.

Geschäftsmodell von PIM Gold GmbH und Premium Gold Deutschland GmbH

Die von Mesut Pazarci geführte PIM Gold GmbH hat bisher über die Vertriebsorganisation Premium Gold Deutschland GmbH (PGD) Gold im Wesentlichen an Privatanleger verkauft. PIM bot dabei nicht nur den Verkauf, sondern auch die „Einlagerung“ an. Das Besondere dabei: Statt für die sichere Aufbewahrung Geld zu verlangen, versprach die Firma Anlegern „Bonusgold“. Das heißt, dass sich das Gold vermehren sollte und das teilweise um bis zu 0,5% pro Monat (mit Zinseszins also teilweise über 6% pro Jahr). Die Produkte hatten dabei Namen wie Kinder Gold Konto, Goldis Schatztruhe, Bonusgoldkauf Plus oder Bonusgoldspot Plus.

Auch wenn es möglicherweise im Verkaufsgespräch anders suggeriert wurde: Es ist klar, dass man mit Gold, das einfach im Tresor liegt, kein Geld verdienen kann. Bei PIM sollte die Rendite erwirtschaftet werden, indem es im Altgold-Kreislauf eingesetzt wird. Das bedeutet: Goldbarren werden verkauft (ggf. nachdem sie zu Schmuck verarbeitet wurden) und das Geld für den Ankauf und die Aufbereitung von Altgold verwendet. Das bedeutet aber auch: Der Anleger ist nicht der Eigentümer von einem bestimmten Goldbarren. Stattdessen dient der gesamte Goldbestand der PIM anteilig als Sicherheit. Eine Trennung zwischen dem Gold der Kunden und dem eigenen Bestand von PIM dürfte damit schwierig bis unmöglich sein – wobei das Eigenkapital im Vergleich zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden bei PIM ohnehin sehr gering ausfällt. Außerdem lässt das System Zweifel aufkommen, ob es sich tatsächlich nur um einen Verkauf von Edelmetallen gehandelt hat oder ob nicht eine prospektpflichtige Geldanlage (z.B. in Form eines Kredits oder einer Spareinlage) vorliegt.

Übrigens: Auch Aurimentum (R&R Consulting GmbH) hat ein ähnliches Geschäftsmodell.

Aktueller Stand bei der PIM Gold GmbH

Bereits seit 2017 gibt es – von einem ehemaligen Mitarbeiter der inzwischen beim Konkurrenten Bonus.Gold tätig ist – Vorwürfe, dass bei der PIM Gold GmbH Edelmetalle veruntreut worden sein sollen. Außerdem gab es Hinweise auf überhöhte Verkaufspreise und hohe Vertriebsprovisionen. Die Premium Gold Deutschland GmbH hatte dabei einen Strukturvertrieb mit acht Stufen aufgebaut. Auch Kunden, die neue Kunden warben, wurden offenbar gut vergütet.

Ende 2018 hat die BaFin den Vertrieb des Kinder Gold Kontos zeitweise verboten, weil sie darin einen Verstoß gegen die Prospektpflicht sah. Die PIM Gold GmbH änderte daraufhin die AGB. Besonders alarmierend ist, dass PIM zuletzt 2015 einen Jahresabschluss vorgelegt hat.

Im September 2019 wurden von der Staatsanwaltschaft Darmstadt die Räume der PIM Gold GmbH durchsucht, der Geschäftsführer verhaftet und ein Arrest über das Vermögen der GmbH angeordnet. Der Geschäftsbetrieb wurde vorerst eingestellt. Hintergrund ist der Verdacht, dass es sich bei der PIM Gold GmbH und der Premium Gold Deutschland GmbH um ein Schneeballsystem gehandelt haben könnte.

Bis Mitte Oktober 2019 konnten Staatsanwaltschaft und Insolvenzverwalter wohl lediglich etwa eine dreiviertel Tonne Gold sicherstellen. Dem stehen angeblich Forderungen der Anleger in Höhe von etwa 3,4 Tonnen gegenüber. Außerdem lies der vorläufige Insolvenzverwalter mitteilen, dass die Buchhaltung mindestens seit 2018 lückenhaft gewesen sei.

Die Gläubigerversammlung verzögerte sich inzwischen wegen der Corona-Krise. Im Februar 2021 fand dann die erste Auszahlung durch den Insolvenzverwalter statt. Die Gläubiger erhielten 7,5% ihrer Forderungen. Es wird damit gerechnet, dass die Anleger etwa 15-20% ihrer Investitionen aus der Insolvenzmasse bekommen. Das ist mehr als bei vielen anderen Insolvenzen, aber immer noch ein herber Verlust. Eine weitere erfreuliche Nachricht: Das Landgericht Krefeld hat im April 2021 einen Vermittler verurteilt, alle Verluste eines Anlegers zuzüglich Zinsen zu ersetzen. Das Gericht argumentierte, dass ein Vermittler die Plausibilität eines Angebots prüfen muss und dass dies bei PIM offensichtlich nicht gegeben war.

Im Sommer 2021 berichtete Finanztest, dass gerade bei PIM Gold etliche schwarze Schafe unter den angeblichen Anlegerschutz-Anwälten tätig sind. So scheiterten angebliche Ansprüche gegen die Kanzlei Dönnebrink Hauber & Partner mbB, die von der Kanzlei Beyer Kilian Rechts­anwälte Part­nerschafts­gesell­chaft (BKR) beschuldigt wurde, in die Insolvenzverschleppung bei PIM Gold verstrickt gewesen zu sein. Durch eine negative Feststellungsklage entstanden den Kunden sogar noch mehr Kosten. Andere Anwälte kassierten für die Anmeldung der Forderungen beim Insolvenzverwalter so hohe Gebühren, dass von der Insolvenzquote wohl nichts übrig bleibt.

Wie sich Anleger von Bonus.Gold und PIM wehren können

Aktuell ist nicht gesichert, dass die Anleger von Bonus.Gold oder PIM-Gold ihr Geld auch wieder sehen. Folgende Optionen haben die Kunden, um wieder an ihr Geld zu kommen:

Sie können ihre Forderungen beim Insolvenzverfahren geltend machen. Da sich den Kunden wohl keine Bestände individuell zurechnen lassen, können sie dabei aber keine Absonderung ihrer Barren verlangen, sondern werden normal zur Insolvenzmasse angemeldet. Inwiefern die zugesagten Sicherheiten dabei auch rechtssicher oder überhaupt vorhanden sind, ist noch unklar. Laut dem letzten veröffentlichten Jahresbericht besteht aber beispielsweise die Passivseite der Bilanz der PIM GmbH im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber Anlegern.

Falls sich die Betrugsvorwürfe bewahrheiten, kann auch gegen die Geschäftsführung, die Hintermänner und andere Beteiligte vorgegangen werden. Auch hier ist unklar, wie viel Vermögen noch vorhanden ist.

Wie in vielen anderen Geldanlageskandalen bietet die Beraterhaftung möglicherweise einen Ausweg für geprellte Anleger. Kann man dem Vermittler ein entsprechendes Fehlverhalten nachweisen, ist er zum Schadensersatz verpflichtet. Häufig sind Vermittler bei Anlageskandalen der letzte zahlungsfähige Anspruchsgegner, da diese oft eine Haftpflichtversicherung haben.

Sollte sich der Vorwurf eines Schneeballsystems bewahrheiten, kann der Insolvenzverwalter übrigens auch bereits ausgezahlte Gelder bzw. ausgelieferte Goldbestände teilweise zurückfordern. Das erhöht zwar die potentiellen Auszahlungen für die bestehenden Kunden, stellt für ehemalige Anleger aber ein Risiko dar.

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