Dieselskandal bei Daimler / Mercedes

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Nach Berichten mehrerer Medien scheint auch Daimler mit seiner Marke Mercedes-Benz tiefer in den Abgas-Skandal verstrickt zu sein. Daimler soll dabei gleich an zwei Stellen unzulässige Software eingesetzt haben, durch die die Fahrzeuge nur auf dem Papier schadstoffarm sind: Zum einen erkennen die Fahrzeuge von Mercedes-Benz offenbar, ob sie auf dem Prüfstand stehen oder nicht – und auf dem Prüfstand werden die Abgase dann auch so gut wie möglich gereinigt. Zum anderen schalten einige Daimler-Modelle die Abgasreinigung offenbar nach 26 km weitgehend ab – übliche Prüfzyklen sind da längst fertig.

Für Mercedes-Fahrer bedeutet das: Auch ihnen drohen Rückrufe und Software-Updates sowie schlimmstenfalls Fahrverbote. Für die Modelle C 220D, GLC 220D und Vito hat das Kraftfahrtbundesamt bereits einen Rückruf angeordnet (hier eine Liste der betroffenen Mercedes-Modelle). Aber auch bei anderen Modellen bietet sich jetzt schon in vielen Fällen die Möglichkeit, das Auto zurückzugeben und sein Geld zurückzuerhalten, wenn sie über einen Autokredit finanziert wurden. Aber auch andere betroffene Fahrer sollten sich nicht allzu viel Zeit lassen, da auch im Abgas-Skandal Verjährung droht.



Risiken durch Update vermeiden

Mogel-Diesel zurückgeben

Geld zurückerhalten



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