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Abgasskandal
Zusammenfassung:
  • VW-Vergleichsangebot 2020: Im Abgasskandal wird im Schnitt wohl nur wenig Entschädigung geboten.
  • Bevor man den VW-Dieselskandal-Vergleich annimmt sollte man berechnen, wie viel man mit einer individuellen Klage bekommen kann.
  • Anschließend kann man informiert entscheiden, ob man den VW-Vergleich annehmen soll oder nicht.

VW-Vergleich: Angebot annehmen oder nicht?

Abgasskandal
  • Robert Metz
Zusammenfassung:
  • VW-Vergleichsangebot 2020: Im Abgasskandal wird im Schnitt wohl nur wenig Entschädigung geboten.
  • Bevor man den VW-Dieselskandal-Vergleich annimmt sollte man berechnen, wie viel man mit einer individuellen Klage bekommen kann.
  • Anschließend kann man informiert entscheiden, ob man den VW-Vergleich annehmen soll oder nicht.

Allmählich dämmert es auch bei Volkswagen. Im Abgasskandal hat VW ein Vergleichsangebot gemacht. Wir erklären, ob man den "VW-Vergleich 2020" annehmen soll oder nicht.

Die Vergleichs-Verhandlungen zwischen dem Volkswagen-Konzern und dem Verbraucherzentrale-Bundesverband (VZBV) im Rahmen der Musterfeststellungsklage zum Abgasskandal waren am 14.2.2020 zunächst gescheitert. Am 28.2.2020 wurde dann doch eine Einigung auf einen Vergleich im Dieselskandal verkündet. Der VW-Dieselskandal-Vergleich soll voraussichtlich ein Gesamtvolumen von 830 Mio. € haben. Hinzu kommen angeblich pauschale Anwaltskosten, die VW für die Kunden übernimmt.

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Empfehlung für Betroffene: Prüfen Sie die Alternative einer Einzelklage vor Erhalt des VW-Vergleichsangebots und sichern Sie sich einen Platz in einem Einzelverfahren durch eine unverbindliche Vorregistrierung.

Wir klären in diesem Artikel folgende Punkte:

So soll der VW-Vergleich im Dieselskandal aussehen

Noch sind nicht alle Details über den VW-Vergleich bekannt. Konkrete Angebote soll es aber in Kürze geben. Es soll eine pauschale Entschädigung zwischen 1.350 € und 6.257 € geben. Im Durchschnitt dürfte das VW-Vergleichsangebot recht gering ausfallen. Die individuelle Höhe hängt dabei voraussichtlich vom Modell und Baujahr des Fahrzeugs ab. Im Durchschnitt soll die Entschädigung 14,9 % des Kaufpreises betragen. Die individuellen Angebote werden ab Ende März erwartet. Bereits jetzt sind erste Listen mit der Diesel-Entschädigung nach Modell und Baujahr veröffentlicht worden. Danach dürfte es beispielsweise für einen Golf Plus von 2009 lediglich 1.811 € Entschädigung geben.

Das Vergleichs-Angebot von VW soll auch nur für einen Teil der Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gelten, die einen betroffenen EA189 Motor verbaut haben.

Zusätzlich übernimmt VW die Anwaltskosten für die Begleitung des Vergleichs. Dabei kann der Kunde seinen Anwalt frei wählen. Dafür sieht der VW-Vergleich eine Pauschale von 190 € vor, sofern sich die Beratung auf das Vergleichsangebot bezieht und zwischen 20.3. und 20.4.2020 stattfindet. Außerdem zahlt VW die Anwaltskosten nur, wenn der Vergleich anschließend angenommen wird. Für die Geschädigten ist das eine Chance: Sie können sich von einem Anwalt zum VW-Vergleichsangebot beraten lassen. Ist der Vergleich die beste Option, zahlt VW die Kosten. Ist eine Individualklage besser, übernimmt die Kosten i.d.R. die Rechtsschutzversicherung oder eine Prozessfinanzierung. Bei den Anwälten, mit denen Rechtecheck kooperiert, ist die Ersteinschätzung ohnehin kostenlos und die Berechnung der Ansprüche durch Rechtecheck natürlich auch:

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Damit erhalten die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage zwar eine Entschädigung, sie bleiben aber weiterhin auf ihren teils schwer verkäuflichen Fahrzeugen sitzen. Außerdem werden Betroffene wohl auch auf Schadensersatzansprüche, die durch Folgeschäden des Software-Updates entstehen können, verzichten müssen.

Wie geht es bei der Musterfeststellungsklage weiter?

Voraussichtlich werden die Teilnehmer der Musterfeststellungsklage bald ein Vergleichsangebot erhalten. Dieser Vergleich wird vermutlich deutlich schlechter ausfallen, als es über ein Individualverfahren (Einzelklage) der Fall ist. Die Kunden werden vom 20.3. bis zum 20.4.2020 Zeit haben, das Vergleichsangebot anzunehmen. Anschließend haben sie ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Damit sind alle VW-Vergleiche, die geschlossen werden, noch vor dem erwarteten BGH-Urteil rechtskräftig.

Die VZBV wird (wahrscheinlich nach dem 20.4.2020) die Musterfeststellungsklage nach § 610 Abs. 5 S. 1 und § 269 ZPO zurücknehmen. Die gute Nachricht für Teilnehmer der Musterfeststellungsklage: Durch die Rücknahme kommen die Betroffenen aus dem Prozess raus und können Ihre Ansprüche individuell im Einzelverfahren geltend machen (wenn sie das VW-Vergleichsangebot nicht annehmen).

In diesem Fall gilt es, schnell zu sein: Lediglich ein Monat nach Zustellung des Vergleichsangebots (nach aktueller Planung bis zum 20.4.2020) bleibt den betroffenen Verbrauchern, um den Vergleich anzunehmen oder ihn abzulehnen und so aus der Musterfeststellungsklage auszusteigen. Noch schlimmer dürfte es dann für einen Großteil der Beteiligten an der Musterfeststellungsklage kommen: Wer für den VW-Vergleich nicht infrage kommt, geht im Rahmen des VW-Vergleichs leer aus. Für diese Kunden bleibt dann nur ein Einzelverfahren.

Unsere Empfehlung: Um eine Chance auf ein fristgerechtes Einzelverfahren zu haben, sollten sich Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gegen VW über die zustehenden Entschädigungen im Einzelverfahren informieren, bevor sie sich für oder gegen das VW-Vergleichsangebot entscheiden. Gleichzeitig sollten sie sich für ein Einzelverfahren vorregistrieren. Das ist in der Regel kostenlos & unverbindlich. So bleibt genügend Zeit für eine vernünftige Entscheidung, wenn das VW-Vergleichsangebot vorliegt.

VW-Kunden, die ihre individuelle Diesel-Klage ggf. über ihre Rechtsschutzversicherung abwickeln wollen, sollten möglichst früh Kontakt mit uns aufnehmen. Erfahrungsgemäß dauert eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung nämlich 2-3 Wochen (in Stoßzeiten auch länger). Wenn man zunächst auf das VW-Vergleichsangebot wartet, könnte es knapp werden bis zum 20.4.2020. Die Zusage einer Prozessfinanzierung geht dagegen meist deutlich schneller.

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Soll man das VW-Vergleichsangebot annehmen?

Ob man das VW-Vergleichsangebot annehmen sollte, hängt stark vom individuellen Fall ab. Insbesondere kommt es darauf an, wie viel der Volkswagen-Konzern für das jeweilige Fahrzeug anbietet. Außerdem sollte die Alternative abgewogen werden: Bei Einzelklagen sprechen die Gerichte den Kunden meist rund 15% des Kaufpreises zu oder alternativ eine Rückgabe des Fahrzeugs gegen Erstattung des Kaufpreises. Von der Erstattung wird dann meist eine geringe Nutzungsentschädigung abgezogen, die von den gefahrenen Kilometern abhängt. Teilweise erhalten die Kunden in beiden Fällen außerdem Zinsen.

Die Entschädigung im Rahmen des VW-Vergleichs bleibt damit (mit voraussichtlich 14,9 % des Kaufpreises) wohl unter den Entschädigungen, die Gerichte den Kunden meist zusprechen (ca. 15 – 20 %). Außerdem sind die in den Listen zum VW-Vergleich vorgesehenen Pauschalen sehr grob und spiegeln meist nicht den tatsächlichen Wert des Fahrzeugs wider. Auch im Vergleich mit der Rückgabe dürfte sich das Vergleichsangebot von VW nur für Fahrer mit sehr hohen Kilometerständen oder Modelle mit Basisausstattung lohnen. Zudem verzichtet man beim Vergleichsangebot auf Zinsen und ggf. auf Gewährleistungsansprüche, die aufgrund der Software-Updates entstehen.

Am besten sollten man beide Alternativen konkret miteinander vergleichen. Bei uns können vom Abgasskandal betroffene Diesel-Fahrer ausrechnen, was ihnen bei einer individuellen Diesel-Klage zusteht. Anschließend können die betrogenen VW-Kunden entscheiden, ob sie den VW-Vergleich ablehnen oder annehmen sollen.

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Außerdem gibt es nicht für jeden vom Abgasskandal betroffenen Diesel-Kunden auch ein Vergleichsangebot von VW. Wer sich nicht der Musterfeststellungsklage angeschlossen hat oder keinen EA189-Motor hat, kann sich ebenfalls bei uns informieren, wie viel Schadensersatz ihm zusteht.

Vergleich von VW-Vergleichsangebot und individueller Diesel-Klage

Ob eine individuelle Klage besser ist als das „VW-Vergleichsangebot 2020“, hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst einmal sind viele Diesel-Kunden vom VW-Vergleich ausgeschlossen. Für die Anderen kommt es auf ihre persönliche Situation an. Verbraucherschutz-Anwälte berichten nach hunderten Telefonaten mit Teilnehmern der Musterfeststellungsklage, dass das VW-Vergleichsangebot meist deutlich unter den Zahlungen liegt, die in Urteilen oder individuellen Vergleichsverhandlungen durchgesetzt werden.

Im Folgenden stellen wir ein paar Beispiele vor, bei denen der Kunde mit einer individuellen Diesel-Klage besser weggekommen ist als das VW-Vergleichsangebot gebracht hätte. Bei den Beispielen handelst es sich um Fälle, bei denen das Auto zurückgegeben wurde und bei denen sich der Kunde nicht der Musterfeststellungsklage angeschlossen hatte.

Urteil des OLG Hamm vom 20.01.2020 (Az. 13 U 40/18): Der Kunde kann einen 12 Jahre alten Tiguan 2.0 TDI, den er für 38.985 € gekauft hatte, für 27.677,41 € zurückgeben und erhält zusätzlich ca. 3.000 € Zinsen. 14,9 % des Kaufpreises wären ca. 5.800 €. Das VW-Vergleichsangebot würde sich auf 1.971 € belaufen.

Urteil des OLG Koblenz vom 12.6.2019 (Az. 5 U 1318/18): Ein Verbraucher kann seinen 7 Jahre alten VW Sharan 2.0 TDI für 25.616,10 € plus Zinsen zurückgeben. Das Fahrzeug hatte er vor 4 Jahren für 31.490 € gebraucht gekauft. Eine Entschädigung von 14,9 % des Kaufpreises wären 4.692,01 €, der VW-Vergleich sieht lediglich 3.861 € vor.

Neben dem rein finanziellen Vergleich zwischen Einzelklage und VW-Vergleich kommt es außerdem noch auf die Risikofreudigkeit des Diesel-Kunden an: Das Vergleichsangebot dürfte für viele der „Spatz in der Hand“ sein, insbesondere angesichts der anstehenden Entscheidungen von BGH und EuGH. Allerdings ist auch die „Taube auf dem Dach“ dank Rechtsschutzversicherung und Prozesskostenfinanzierung nicht mehr besonders risikobehaftet.

Wer kann am VW-Vergleich teilnehmen?

Soweit bekannt wird das Vergleichsangebot von Volkswagen nur für Kunden gelten, die sich der Musterklage des VZBV gegen VW angeschlossen haben. Und auch dann gilt das Angebot für einen Großteil der Diesel-Kunden, die sich an der Musterfeststellungsklage beteiligt haben, nicht. Die Musterfeststellungsklage bezieht sich nämlich ausschließlich auf Diesel-Fahrzeuge, die mit dem Motor EA189 ausgestattet sind. Dieser Motor ist der Auslöser des VW-Dieselskandals und wurde lange Zeit in Modellen der Marken VW, Audi, Seat und Skoda eingebaut. Es ist aber nicht auszuschließen, dass sich einige Volkswagen-Kunden der Musterklage angeschlossen haben, obwohl sie ein Fahrzeug mit einem anderen Motor besitzen.

VW selbst schreibt auf seiner Homepage, dass das Vergleichsangebot nur für Diesel-Kunden gilt, auf die alle der folgenden Bedingungen zutreffen:

  • Das Fahrzeug hat einen EA189-Motor.
  • Der Kunde hat sich ins Klageregister der Musterfeststellungsklage eingetragen (und sich nicht wieder abgemeldet).
  • Der Käufer hatte beim Erwerb seinen Wohnsitz in Deutschland.
  • Das Auto wurde zwischen 1.11.2008 und 31.12.2015 gekauft.
  • Der Kunde ist der letzte in das Klageregister eingetragene Käufer, der das Auto vor dem 1.1.2016 erworben hat. (Damit soll eine Mehrfach-Entschädigung für Gebrauchtwagen verhindert werden.)
  • Der Kunde ist privater Eigentümer des Fahrzeugs.
  • Die Ansprüche wurden nicht an Dritte abgetreten, z.B. an MyRight.
  • Der Diesel ist nicht geleast.

Gebrauchtwagen scheinen dabei nicht grundsätzlich ausgeschlossen zu sein. Erste Schätzungen gehen davon aus, dass das VW-Vergleichsangebot nur für ca. 260.000 Diesel-Käufer gilt. Fast 200.000 Kunden sind also vom VW-Vergleich ausgeschlossen, obwohl sie sich an der Musterfeststellungsklage beteiligt haben. Der VW-Vergleich bezieht sich dabei voraussichtlich insbesondere nicht auf folgende Fälle:

  • Den EA288-Motor (Nachfolger des EA189).
  • Die Dieselmotoren mit großem Hubraum ab ca. 3.0 l (EA896 und EA897), die insbesondere in den Oberklasse-Modellen von Audi und VW verwendet wurden.
  • Die Modelle von Porsche.
  • VW-Diesel-Kunden, die beim Kauf nicht in Deutschland gelebt haben. Damit sind u.a. VW-Kunden aus Österreich, der Schweiz und Luxemburg ausgeschlossen.
  • Gewerbliche Fahrzeugbesitzer.
  • Fahrzeuge, die ab 2016 gekauft wurden.
  • Kunden, die sich nicht der Musterfeststellungsklage angeschlossen haben.

Bei diesen Fällen und Modellen haben die Kunden aber oft ebenfalls Anspruch auf Rückabwicklung bzw. Schadensersatz.

Das VW-Vergleichsangebot gilt nicht für Sie? Berechnen Sie, was Ihnen trotzdem zusteht.

FAQs zum VW-Vergleich

Wie viel Entschädigung bietet VW im Vergleich?
Konkrete Angebote liegen noch nicht vor. Es geht wohl um 1.350-6.257€, angeblich im Durchschnitt 14,9 % des Kaufpreises. Das ist wenig im Vergleich zur Entschädigung in Einzelprozessen.

Gilt das Vergleichsangebot von VW für alle Betroffenen?
Voraussichtlich gilt das Angebot nur für die Betroffenen, die sich (zurecht) der Musterfeststellungsklage angeschlossen haben. Ausgeschlossen sind außerdem ausländische Kläger und Käufe ab 2016.

Sollte man das VW-Vergleichsangebot annehmen?
Bislang stehen die konkreten Angebote noch aus. Wir gehen aber davon aus, dass vielen betroffenen Diesel-Besitzern mehr Schadensersatz zusteht als VW anbietet. Diese sollten den VW-Vergleich ablehnen. Zur Berechnung der individuellen Ansprüche und zu Vorregistrierung für eine Einzelklage geht es hier.

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