Richtiger Umgang mit Entlassungen: Was Sie vermeiden sollten
Entlassungen in den USA: Eine wachsende Herausforderung
Eine Welle von Entlassungen hat die USA erfasst. Mehr als 1,1 Millionen Menschen wurden 2025 entlassen, und im Januar 2026 gab es mehr Stellenstreichungen als in jedem Januar seit 2009. Unternehmensführer prognostizieren eine Verschärfung der Lage, da Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert.
Drei Fehler, die nach einer Kündigung vermieden werden sollten
Der Karriereberater Kyle Elliott hat drei häufige Fehler identifiziert, die Menschen nach einer Kündigung vermeiden sollten, um ihre Chancen auf eine neue Stelle zu verbessern.
1. Keine Abrechnung auf LinkedIn veröffentlichen
Nach dem Schock einer Kündigung neigen viele dazu, negative Beiträge über ihren ehemaligen Arbeitgeber auf LinkedIn zu posten. Elliott warnt davor, da solche Beiträge bei zukünftigen Bewerbungen nachteilig sein könnten. Personalverantwortliche könnten Zweifel an der Professionalität des Bewerbers haben. Stattdessen sollte man warten und später positive Erkenntnisse und Leistungen hervorheben.
2. Sich nicht bei ehemaligen Kollegen auslassen
Ehemalige Kollegen können wertvolle Kontakte bei der Jobsuche sein. Elliott rät, im letzten Gespräch vor dem Ausscheiden die eigenen Erfolge zu betonen und die zukünftigen Karriereziele zu teilen. Frust sollte man jedoch mit vertrauten Personen teilen, um die Beziehung zu ehemaligen Kollegen nicht zu belasten.
3. Keine Angst vor Networking haben
Viele fürchten das Stigma einer Entlassung und meiden deshalb Networking. Elliott betont, dass Entlassungen heute normal sind und kein Grund zur Scham. Er empfiehlt, mit kleinen Schritten zu beginnen, wie einem Treffen mit einem früheren Kollegen, um sich wieder ins Spiel zu bringen.
Entlassungen sind eine Herausforderung, aber mit der richtigen Herangehensweise können Betroffene ihre Chancen auf eine neue Position verbessern und gestärkt aus der Situation hervorgehen.





