# #

Gesetzliche Kündigungsfristen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Gesetzliche Kündigungsfristen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Kündigungsfristen sind bindend. Bei wiederholten Verstößen, wie beispielsweise beharrlichem Zuspätkommen, kann einem Arbeitnehmer jedoch fristlos gekündigt werden. (Foto: Susann Städter/photocase.de) 02.01.2017

Zusammenfassung:
  • Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer müssen bei der Kündigung des Arbeitsverhältnisses Fristen einhalten.
  • Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber verlängert sich, umso länger das Arbeitsverhältnis besteht.
  • Eine Kündigung ohne Frist ist nur bei einer außerordentlichen Kündigung möglich.
  • Im gegenseitigen Einvernehmen kann die Kündigungsfrist mit einem Aufhebungsvertrag verkürzt werden.

 

Kündigungsfristen sind im BGB geregelt und schützen sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber

In Arbeitsverhältnissen bestehen besondere gesetzliche Fristen hinsichtlich einer möglichen Kündigung. Diese Kündigungsfristen dürfen in Verträgen oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen grundsätzlich nicht verkürzt werden. Sie schützen nämlich beide Parteien. Den Arbeitnehmer, dessen Lebensunterhalt mit dem Arbeitsverhältnis finanziert wird, und den Arbeitgeber, der seine betriebliche und unternehmerische Planung auf den Arbeitnehmer und dessen Arbeitskraft stützt.

Die gesetzlichen Kündigungsfristen für Arbeitsverhältnisse sind in § 622 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt. In Absatz 1 heißt es zunächst, dass ein Arbeitsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende des Kalendermonats gekündigt werden kann. Dies gilt sowohl für die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers als auch für den Arbeitgeber.

In Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern kann eine kürzere Kündigungsfrist vereinbart werden, solange sie die vier Wochen nicht unterschreitet. Das bedeutet im Klartext, dass sie hier – sofern sie es im Arbeitsvertrag so vereinbaren, nicht zum 15. oder zum Ende des Monats kündigen müssen. Die 20 Mitarbeiter als Bedingungen dafür ergeben sich aus zusammengerechneten Stellen, nicht aus der Zahl der Angestellten. So zählen Arbeitnehmer mit bis zu 20 Wochenstunden als 0,5 Mitarbeiter, solche mit bis zu 30 Stunden als 0,75 Mitarbeiter. Auszubildende sind aus der Rechnung herauszunehmen.

Kündigungsfrist berechnen: Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mit unserem Kündigungsfristenrechner können Sie die gesetzlichen Kündigungsfristen berechnen, die für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gelten. Damit können Sie beispielsweise erkennen, ob Ihre Kündigung wegen nicht eingehaltener Fristen unwirksam ist. Achtung: Für viele Arbeitnehmer gelten sogar noch längere Kündigungsfristen, weil sie im Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag geregelt sind.

Jetzt Kündigungsfrist berechnen:

Wer hat gekündigt?

Wie wurde die Kündigungs zugestellt?

Wann haben Sie die Kündigung erhalten

Seit wann sind Sie beim Arbeitgeber beschäftigt?

Zu welchem Termin wurde Ihnen gekündigt?

Ihr Ergebnis*:

*Bitte beachten Sie, dass diese Ergebnisse automatisch generiert wurden und keine Rechtsberatung ersetzen können.

Anspruch auf Abfindung prüfen

Gesetzliche Kündigungsfristen in der Probezeit

Auch in der Probezeit können Sie nicht ohne Anlass außerordentlich und fristlos gekündigt werden. Allerdings gilt in dieser Zeit (meist die ersten sechs Wochen des Arbeitsverhältnisses) eine deutlich verkürzte Probezeit von gerade einmal zwei Wochen. Anders als oft vermutet, sind diese zwei nicht an die Bedingung „zum 15. oder zum Ende des Monats“ geknüpft. Ein Arbeitsverhältnis, für das am Montag den 21.09.2020 ausgesprochene Kündigung, endet am Sonntag, den 04.10.2020.

Ein großes Aber: Auch, wenn diese verkürzte Kündigungsfrist in §622 BGB Abs. 3 geregelt ist, muss sie im Arbeitsvertrag explizit aufgeführt sein. Findet sich hier kein Hinweis auf eine zweiwöchige Frist für die Dauer der Probezeit, gilt nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts entweder die Gesetzliche Kündigungsfrist oder die regulär im Arbeitsvertrag vereinbarte.

Kündigungsfristen verlängern sich mit Fortdauer des Arbeitsverhältnisses

In § 622 Abs. 2 BGB ist geregelt, wie sich die Kündigungsfristen für eine Kündigung des Arbeitsgebers verlängern, wenn das Arbeitsverhältnis länger besteht. Gesetzliche Kündigungsfristen betragen, wenn das Arbeitsverhältnis

  • zwei Jahre bestanden hat, einen Monat zum Ende eines Kalendermonats,
  • fünf Jahre bestanden hat, zwei Monate zum Ende eines Kalendermonats,
  • acht Jahre bestanden hat, drei Monate zum Ende eines Kalendermonats,
  • zehn Jahre bestanden hat, vier Monate zum Ende eines Kalendermonats,
  • zwölf Jahre bestanden hat, fünf Monate zum Ende eines Kalendermonats,
  • 15 Jahre bestanden hat, sechs Monate zum Ende eines Kalendermonats,
  • 20 Jahre bestanden hat, sieben Monate zum Ende eines Kalendermonats.

In vielen Fällen findet sich im Arbeitsvertrag ein Passus, dass die verlängerten gesetzlichen Kündigungsfristen bei langer Tätigkeit im Unternehmen auch für eine Kündigung durch den Arbeitnehmer gelten. Das ist rechtlich möglich und üblich.

Andere Kündigungsfristen können durch Tarifvertrag, Arbeitsvertrag oder Betriebsvereinbarungen geregelt sein. Dabei dürfen die Gesetzlichen Kündigungsfristen jedoch nicht kürzer ausfallen als die gesetzlichen Vorgaben. Außerdem darf die Frist, mit der der Arbeitnehmer kündigen darf, nicht länger sein als die Frist des Arbeitgebers. Im Oktober 2017 hat das Bundesarbeitsgericht darüber hinaus geurteilt, dass die Kündigungsfrist auch nicht unverhältnismäßig lang sein darf. In dem Fall wurde eine Übergangszeit von 3 Jahren als unzulässig angesehen.

Gerade in Tarifverträgen kann darüber hinaus festgeschrieben werden, dass Arbeitnehmer ab einer gewissen Zugehörigkeit zum Betrieb ordentlich unkündbar sind. Das bedeutet, dass das Arbeitsverhältnis nicht, auch nicht unter Einhaltung der Kündigungsfristen, beendet werden kann. Es kommt dann nur eine außerordentliche, fristlose Kündigung aus wichtigem Grund in Betracht.

Kündigungsfristen dürfen grundsätzlich nicht verkürzt werden. Beachten Sie auf Ihrer Kündigung, ob die Frist eingehalten wurde. (Foto: inkje/photocase.de)
Kündigungsfristen dürfen grundsätzlich nicht verkürzt werden. Beachten Sie auf Ihrer Kündigung, ob die Frist eingehalten wurde. (Foto: inkje/photocase.de)

Wann gelten andere gesetzliche Kündigungsfristen?

Nicht nur §622 BGB und das Kündigungsschutzgesetzt selbst regeln die Fristen im Fall einer Kündigung – auch andere gesetzliche Bestimmungen können sich auf die Frist auswirken:

Schwerbehinderte dürfen laut §169 SGB IX nicht mit einer kürzen Frist als vier Wochen gekündigt werden. Das gilt auch für die Probezeit.

In einem Insolvenzverfahren können sich die gesetzlichen Kündigungsfristen laut §113 InsO auf 3 Monate reduzieren, selbst wenn der Arbeitnehmer bereits 10 Jahre oder länger im Unternehmen beschäftigt ist.

Besondere Begründung zusätzlich zu Kündigungsfristen

Gilt in einem Unternehmen das Kündigungsschutzgesetz (KSchG), muss der Arbeitgeber bei einer Kündigung neben der Einhaltung der Gesetzlichen Kündigungsfristen auch die soziale Rechtfertigung der Kündigung begründen. Das Kündigungsschutzgesetz ist anwendbar, wenn in einem Unternehmen mehr als zehn Arbeitnehmer tätig sind. Nach § 1 Abs. 2 KSchG ist eine Kündigung sozial ungerechtfertigt und damit unwirksam, wenn „sie nicht durch Gründe, die in der Person oder in dem Verhalten des Arbeitnehmers liegen, oder durch dringende betriebliche Erfordernisse, die einer Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers in diesem Betrieb entgegenstehen, bedingt ist.“

Die Kündigung eines Arbeitnehmers kann nur auf drei Gründe gestützt werden: Betriebliche Gründe, wenn beispielsweise ein ganzer Arbeitsbereich wegfällt und der Arbeitnehmer nirgends anders im Betrieb beschäftigt werden kann. Verhaltensbedingte Gründe, wenn beispielsweise der Arbeitnehmer gestohlen oder sonst gegen Regelungen und Verpflichtungen verstoßen hat. Oder personenbedingte Gründe, beispielsweise bei Langzeiterkrankungen und diesbezüglicher Negativprognosen für die Zukunft. Bei jedem dieser Gründe muss der Arbeitgeber genau prüfen, ob er den Arbeitnehmer nicht unter Umständen weiter, gegebenenfalls an einem anderen Arbeitsplatz beschäftigen kann. Die Kündigung muss der letzte Ausweg für den Arbeitgeber sein.

Keine Kündigungsfristen bei fristloser Kündigung

In Ausnahmefällen kann ein Arbeitsverhältnis auch ohne das Einhalten gesetzlicher Kündigungsfristen beendet werden. Dies ist bei einer außerordentlichen, fristlosen Kündigung der Fall. Geregelt ist die fristlose Kündigung in § 626 BGB. Voraussetzung für eine fristlose Kündigung ist das Vorliegen eines wichtigen Grundes, der es für die Vertragspartei unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der Interessen beider Vertragsparteien unmöglich macht, den Arbeitsvertrag bis zum Ablauf der eigentlichen Kündigungsfrist aufrecht zu erhalten.

Beispiele für einen wichtigen Grund sind Arbeitsverweigerung des Arbeitnehmers, Selbstbeurlaubung, wiederholtes, beharrliches Zuspätkommen oder Beleidigungen des Arbeitgebers oder der Arbeitskollegen.

Da fristlose Kündigungen oft strittig sind und nicht selten vor dem Arbeitsgericht ihre Unwirksamkeit festgestellt wird, wird zu einer fristlosen Kündigung oft hilfsweise eine ordentliche Kündigung ausgesprochen. Das liest sich in der Praxis dann etwa so:

Sehr geehrte Frau Mustermann,

hiermit erklären wir die außerordentliche, fristlose Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses. Hilfsweise kündigen wir das Arbeitsverhältnis ordentlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist zum 31.12.2020.

Wird in einer Kündigungsschutzklage die fristlose Kündigung für unwirksam erklärt, gilt stattdessen die zusätzlich ausgesprochene fristgerechte Kündigung.

Wenn Sie wissen wollen, wie schnell Sie aus Ihrem Arbeitsvertrag rauskommen oder ob Ihr Arbeitgeber Sie fristgerecht gekündigt hat, können Sie hier eine kostenlose Ersteinschätzung bekommen.

Quellen: BGB, KSchG

Tipps:
  • Überprüfen Sie im Fall einer Kündigung die Frist und die Begründung. Die Kündigung könnte unwirksam sein!
  • Sie haben einen Anspruch darauf, beschäftigt und bezahlt zu werden, bis die tatsächliche Kündigungsfrist abgelaufen ist.
  • Eine Kündigung ohne Kündigungsfrist ist nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich.

Das könnte Sie auch interessieren:

Arbeit

Kündigung wegen Krankheit

Kündigung wegen Krankheit

Während der Corona-Pandemie ist die Anzahl der Krankmeldungen deutlich gesunken. Waren laut dem Statistischem Bundesamt...

Arbeit

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Ihre Rechte

Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: Ihre Rechte

Wer unverschuldet erkrankt und arbeitsunfähig ist, hat ein Anrecht auf Lohnfortzahlung Ein Beinbruch, ein Bandscheibenvorfall...

Arbeit

Arbeitsrecht: Alle Videos zum Thema

Arbeitsrecht: Alle Videos zum Thema

Alle unsere Videos zum Arbeitsrecht auf einen Blick. [wonderplugin_gallery id=4] Hier geht es zu unserer...

Arbeit

Maskenpflicht am Arbeitsplatz wegen Corona

Maskenpflicht am Arbeitsplatz wegen Corona

Mindestens bis 15. März, voraussichtlich aber bis Ende April 2021 gilt in Deutschland unabhängig vom...

Arbeit

Kündigungsfristenrechner

Kündigungsfristenrechner

In einem Arbeitsvertrag können Sie mit Ihrem Arbeitgeber theoretisch jedwede Dauer für eine Kündigungsfrist vereinbaren...

Arbeit

Muster und Vorlagen für Kündigung & Arbeitsrecht

Muster und Vorlagen für Kündigung & Arbeitsrecht

Auf dieser Seite finden Sie Vorlagen und Musterschreiben für Kündigungen und andere Themen aus dem...

Arbeit

Gekündigt? So hilft Ihnen Rechtecheck

Gekündigt? So hilft Ihnen Rechtecheck

Viele Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben, stehen vor wichtigen Fragen: Ist die Kündigung rechtmäßig...

Arbeit

Kündigungsfristen nach Betriebszugehörigkeit – Kündigung nach 5, 10, 20 Jahren

Kündigungsfristen nach Betriebszugehörigkeit – Kündigung nach 5, 10, 20 Jahren

Wer kündigen möchte oder gekündigt wurde, wirft meist nochmal einen Blick in den Arbeitsvertrag. Dort...

Urlaubsanspruch: Wie viele Tage stehen Arbeitnehmern zu?

Urlaubsanspruch: Wie viele Tage stehen Arbeitnehmern zu?

Der Urlaubsanspruch richtet sich nach dem Bundesurlaubsgesetz und berechnet sich nach den Wochenarbeitstagen Jeder Arbeitnehmer...

Arbeit

Wann muss ich mich arbeitslos melden? Fristen nach der Kündigung

Wann muss ich mich arbeitslos melden? Fristen nach der Kündigung

Wer seinen Job verliert, muss sich arbeitslos melden. So viel wissen die meisten Arbeitnehmer, aber...

Arbeit

Kündigungsschutzklage: Frist, Kosten, Erfolgsquote

Kündigungsschutzklage: Frist, Kosten, Erfolgsquote

Eine Kündigungsschutzklage ist ein wirksames Mittel, um sich gegen eine unrechtmäßige Kündigung zu wehren. Aussicht auf Erfolg hat...

Arbeit

Entgelttransparenzgesetz: Transparente Auskunft über Gehälter für mehr Gleichberechtigung

Entgelttransparenzgesetz: Transparente Auskunft über Gehälter für mehr Gleichberechtigung

Frauen sind immer noch unterbezahlt, die sogenannte Gender Pay Gap ein regelmäßig wiederkehrendes Thema in...

Arbeit

Arbeitsvertrag – was muss drinstehen?

Arbeitsvertrag – was muss drinstehen?

Er ist das Sinnbild eines erfolgreichen Bewerbungsprozesses: der Arbeitsvertrag. Wer sich gegen die Mitbewerber durchsetzt...

Arbeit

Abfindungsrechner

Abfindungsrechner

Nicht jeder gekündigte Arbeitnehmer hat automatisch das Recht auf eine Abfindung. Im Zuge einer Kündigungsschutzklage...

Arbeit

Prozessbeschäftigung und Weiterbeschäftigung in einer Kündigungsschutzklage

Prozessbeschäftigung und Weiterbeschäftigung in einer Kündigungsschutzklage

Das Szenario: Sie werden von Ihrem Arbeitgeber gekündigt und halten diese Kündigung für ungerechtfertigt. In...

Arbeit

Kündigung vom Arbeitgeber: Die 10 wichtigsten Gründe, warum sie unwirksam sein kann

Kündigung vom Arbeitgeber: Die 10 wichtigsten Gründe, warum sie unwirksam sein kann

Kündigung erhalten? Keine Panik. Zum einen ist eine Kündigung nichts, für dass Sie sich schämen...

Arbeit

Besonderer Kündigungsschutz – wer hat ihn?

Besonderer Kündigungsschutz – wer hat ihn?

Das Kündigungsschutzgesetz regelt vor allem die Rechte der Arbeitnehmer, die unter regulärem Kündigungsschutz stehen. Sie...

Arbeit

Arbeitszeugnis – Anspruch, Inhalt, Noten & Geheimcodes

Arbeitszeugnis – Anspruch, Inhalt, Noten & Geheimcodes

Für eine Bewerbung auf einen neuen Arbeitsplatz ist es unerlässlich: das Arbeitszeugnis. Es gibt Auskunft...

Arbeit

Arbeitslos melden – wann bekomme ich wie viel Arbeitslosengeld?

Arbeitslos melden – wann bekomme ich wie viel Arbeitslosengeld?

Eine Kündigung ist nicht das Ende der Welt. Egal, ob Ihnen gekündigt wurde oder ob...

Arbeit

Betriebsbedingte Kündigung und die korrekte Sozialauswahl

Betriebsbedingte Kündigung und die korrekte Sozialauswahl

Flattert eine betriebsbedingte Kündigung ins Haus, ist dass das Job-Äquivalent von “Es liegt nicht an...

Arbeit

Abfindung – wer hat bei der Kündigung Anspruch auf wie viel?

Abfindung – wer hat bei der Kündigung Anspruch auf wie viel?

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass jeder Angestellte bei einer Kündigung ein Recht auf...

Arbeit

Was tun, wenn der Arbeitgeber nicht zahlt?

Was tun, wenn der Arbeitgeber nicht zahlt?

Für ihre Arbeit bekommen Arbeitnehmer jeden Monat ein Gehalt ausgezahlt. Von diesem monatlichen Entgelt hängt...

Arbeit

Aufhebungsvertrag – darum ist Kündigung oft besser

Aufhebungsvertrag – darum ist Kündigung oft besser

Wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einig sind, dass Sie das Arbeitsverhältnis beenden möchten, können Sie sich...

Arbeit

Kündigung wegen Corona – Kündigungsschutz gilt weiterhin

Kündigung wegen Corona – Kündigungsschutz gilt weiterhin

Inhaltsverzeichnis Kündigungsgründe in der Corona-Krise Kündigungsschutz in der Coronakrise Kann ich gekündigt werden, wenn ich an Corona erkranke?  Kann ich gekündigt...

Kündigungsschutzgesetz: Fristen, Abfindung, Anwendbarkeit und mehr

Kündigungsschutzgesetz: Fristen, Abfindung, Anwendbarkeit und mehr

Arbeitsverhältnisse sind in Deutschland sehr genau geregelt, um sowohl die Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer...

Wir verwenden Cookies und andere Tracking-Methoden, um Ihre Nutzererfahrung zu verbessern, Fehler auf unserer Seite zu identifizieren und Marketingmaßnahmen zu optimieren. Durch die weitere Nutzung dieser Seite stimmen sie dieser Art der Nutzeranalyse und unserer Datenschutzerklärung zu.

Ablehnen Zustimmen

Ansprüche bei Kündigung schützen